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Phase 3 im Lebenszyklus deiner Marke: Absichern.

Website-Wartung, die dir die Gewissheit gibt, dass alles läuft.

Updates, Backups, Sicherheit, DSGVO — die Basics, um die ihr euch nicht kümmern solltet. Ich halte eure Website leise im Hintergrund gesund, damit ihr eure Energie ins Wachstum steckt.

Wartung ist kein Kostenpunkt. Es ist Ruhe.

Die meisten reden bei Wartung über das, was schiefgehen kann. Ich drehe das um — hier ist, was ihr gewinnt:

Eure Website arbeitet 24/7 und braucht keinen Urlaub. Wartung sorgt dafür, dass sie diesen Job zuverlässig macht.

Zeit zurück

5–10 Stunden im Monat, die sonst für Updates, Backups und Fehlersuche draufgehen — ihr steckt sie in Kundengewinnung.

Einen ruhigen Kopf

Ihr wisst, dass sich jemand kümmert. Kein „Läuft die Seite noch?"-Gefühl im Hinterkopf.

Eine schnellere, stärkere Website

Gepflegte Technik heißt kürzere Ladezeiten, mehr Vertrauen und mehr Conversions.

Einen Vorsprung

Ich erkenne Themen, bevor sie welche werden — Vorsorge statt Feuerwehr.

Welches Level passt zu deinen Anforderungen?

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Level 1

Die absoluten Grundlagen.

9€

/Monat (netto)

Für kleinere Websites, die zuverlässig laufen sollen.

Wartungs-Komponenten


Zugang zu Premium-Plugins (bei Bedarf)

Level 2

DSGVO & Cookie-Themen laufend mitgedacht.

59€

/Monat (netto)

Für Websites, bei denen DSGVO regelmäßig mitlaufen soll.

Wartungs-Komponenten


DSGVO-Support

Level 3

Rundum-sorglos mit Priorität.

99€

/Monat (netto)

Für geschäftskritische Websites, die Priorität verdienen.

Wartungs-Komponenten


Website-Checks

* Problembehebungen nach Updates die dazu führen, das neue Plugins installiert und eingerichtet werden müssen oder ähnlich aufwendige Arbeiten anfallen, sind nicht enthalten und werden mit dem Standard Support-Satz von 25€/Vierstelstunde abgerechnet.

HäufigeFragen

Die Kosten für standardisierte WordPress-Wartungen rangieren zwischen 9 € und 99 € pro Monat. Umfangreichere Pakete mit zusätzlichem Schutz, schnellerem Support und Optimierungen können bis zu mehrere hundert Euro kosten.

Hier sind die wichtigsten Punkte, warum eine WordPress-Wartung sinnvoll ist:

  • Wartungen sind oftmals mit einer permanenten Beobachtung verknüpft, um die Erreichbakeit der Webseite in über 99% der Zeit zu gewährleisten.
  • Wartungen liefern regelmäßig Zusammenfassungen über den Status und ggf. auch einige Performance-Indikatoren, um technische Entwicklungspotenziale der WordPress-Webseite im Auge zu behalten.
  • WordPress-Wartungen sind kleine Investments in die Zukunftssicherheit deiner Webseite. Technologien die deine WordPress-Webseite antreiben (PHP-Version, Server-Technik, WordPress, Theme und Plugins) werden stets weiterentwickelt. Heute schneller denn je. Solltest du deine Webseite jahrelang unbeobachtet liegen lassen, wirst du um eine aufwendige Überarbeitung der Seite irgendwann nicht drum herum kommen.
  • Ansprüche an deine Webseite durch Regularien, Gesetze und Verordnungen, wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) oder das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), ändern sich immer wieder. Mit einer Wartung kann man diese Änderungen im Auge behalten und entsprechende Bereiche der Webseite (z. B. Impressum, Datenschutz, Cookies, Barrierefreiheits-Optionen) frühzeitig anpassen.
  • Du als Webseitenbetreiber:in bist für die Korrektheit und Aktualität deiner Inhalte verantwortlich und solltest diese daher immer wieder prüfen.

Kleine standardisierte WordPress-Wartungen enthalten oft keinen oder nur sehr beschränkten technischen Support, z. B. wenn Probleme mit automatischen Updates auftreten oder Backups nach einem Serverausfall neu eingespielt werden müssen. Wartungen dienen in erster Linie dazu, die Webseite im Auge zu behalten und Problemen möglichst vorzubeugen. In umfangreicheren Paketen kann weiterer Support vereinbart werden, der über das Grundpaket hinausgeht.

Eine gute Wartung arbeitet leise im Hintergrund und umfasst typischerweise:

  • Updates von WordPress-Core, Theme und Plugins – kontrolliert, nicht blind automatisch
  • Backups in festem Rhythmus, sicher extern gespeichert und im Ernstfall wiederherstellbar
  • Sicherheit & Monitoring – die Seite wird überwacht, damit Ausfälle oder Angriffe früh auffallen
  • Reporting – ihr bekommt regelmäßig eine verständliche Zusammenfassung, was passiert ist

Bei mir kommt je nach Level noch DSGVO-Pflege, das Reparieren defekter Links und das Prüfen interaktiver Elemente dazu. Welches Level zu euch passt, klären wir gerne im Gespräch.

Technisch kannst du vieles selbst machen – Updates einspielen, Backups ziehen, Plugins prüfen. Es gibt gute Anleitungen dafür, und wer Spaß an der Technik hat, kommt damit durchaus weit. Die Frage ist weniger, ob du es kannst, sondern ob du es willst.

Im Selbstbetrieb solltest du mit ein paar Stunden im Monat rechnen – und mit der Bereitschaft, im Ernstfall auch mal einen Nachmittag in ein fehlgeschlagenes Update zu stecken. Für manche ist genau das ein schönes Stück Kontrolle über die eigene Seite. Für andere ist es der Teil, den sie am liebsten abgeben.

Mein Rat ist unaufgeregt: Wenn dir die Technik Freude macht und deine Seite überschaubar ist – mach es selbst, gern. Wenn du deine Zeit lieber in dein eigentliches Geschäft steckst oder einfach Ruhe beim Thema willst, nehme ich es dir ab. Es geht nicht darum, dir etwas zu verkaufen, das du nicht brauchst.

Ehrlich? Es kann lange gut gehen. Eine WordPress-Seite läuft oft monatelang – manchmal jahrelang – auch ohne dass jemand hinschaut. Deshalb ist das hier keine Drohung, sondern eine ehrliche Einordnung.

Was im Hintergrund passiert: Die Technik hinter deiner Seite (PHP, WordPress, Theme, Plugins) entwickelt sich ständig weiter. Ohne Pflege wird die Lücke zwischen deiner Seite und dem aktuellen Stand langsam größer. Irgendwann läuft ein Update nicht mehr sauber durch, ein Plugin ist nicht mehr kompatibel – und aus einem kleinen Handgriff wird eine größere Überarbeitung.

Ob sich Wartung für dich lohnt, ist deshalb auch eine Frage des Typs: Wie viel Muße hast du, dich selbst darum zu kümmern – und wie viel Risiko ist für dich okay? Bei einer kleinen, privaten Seite darf die Antwort ruhig „ich lass es erstmal laufen“ sein. Bei einer Seite, die Kund:innen bringt, würde ich das Thema nicht dem Zufall überlassen. Beides ist legitim – du sollst nur wissen, worauf du dich einlässt.

Updates und Monitoring laufen fortlaufend – nicht nur einmal im Quartal, wenn es zufällig auffällt. Sicherheitsrelevante Updates spiele ich zeitnah ein, größere Updates kontrolliert, damit nichts überraschend bricht. Das Reporting bekommt ihr in festem Rhythmus, damit ihr immer wisst, dass sich jemand kümmert.

Nein. Wartung ist eine Vertrauenssache und keine Fessel. Ihr sollt bleiben, weil die Betreuung stimmt – nicht, weil ein Vertrag euch festhält. Die Details besprechen wir offen im Kennenlern-Gespräch. Ich biete typischerweise monatlich oder jährliche Vertragslaufzeiten an.

Erfahrung, die Probleme verhindert — nicht nur repariert.

Erprobt

Während andere noch lernen, habe ich bereits hunderte Websites betreut. Ich kenne die Themen, bevor sie entstehen.

Direkt erreichbar

Du sprichst mit mir, nicht mit einem Ticket-System oder Praktikanten.

Vorausschauend

Ich erkenne Risiken früh und halte deine Seite auf Stand — Vorsorge statt Feuerwehr.

Deutsch & verlässlich

Ich verstehe DSGVO und deutsche Geschäftspraxis — mit dem Qualitätsanspruch, den du von einem festen Partner erwartest.

Los geht’s

Lehnt euch zurück — ich halte eure Website gesund.

Ein kurzes Gespräch genügt: Wir schauen, welches Paket zu eurer Seite passt, und ihr habt das Thema Wartung ab dann vom Tisch.