Bilder richtig einbinden

Jedes inhaltliche Bild braucht einen Alt-Text. Rundungen setzt du mit u-rad--m — nicht als eigenen Wert am Element.

Alt-Text — das Wichtigste

Der Alt-Text beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist. Er wird gelesen von Screenreadern, von Suchmaschinen und angezeigt, wenn das Bild nicht lädt.

In Elementor: Bild auswählen → Mediathek öffnen → Feld Alternativtext. Er hängt am Bild in der Mediathek, du musst ihn also nur einmal pro Bild setzen.

Schlecht Gut
„Bild1“, „IMG_4821“ „Zwei Mitarbeiterinnen im Beratungsgespräch“
„Foto von unserem Team“ „Das achtköpfige Team vor dem Bürogebäude“
Stichwortliste für Google ein Satz, der das Bild beschreibt

Ausnahme: Rein dekorative Bilder — Hintergrundmuster, Trennlinien, Schmückelemente — bekommen einen leeren Alt-Text. Dann überspringen Screenreader sie, statt „Dekoration Punkt jpg“ vorzulesen.

Und: Wenn direkt neben dem Bild eine Bildunterschrift steht, die dasselbe sagt, ist der Alt-Text leer. Sonst hört man alles doppelt.

Rundungen

Nicht als direkter Wert, sondern per Klasse am Bild-Element:

u-rad--s · u-rad--m · u-rad--l

So folgen die Bilder derselben zentralen Rundungs-Einstellung wie Buttons und Karten. Ändert sich die, ziehen die Bilder mit.

Bilder in Karten

Nicht das Bild-Widget bekommt eine Klasse, sondern der Container darum: c-card__media. Das System rechnet dann die passende innere Rundung aus. Siehe Karten bauen.

Bildgröße vor dem Hochladen

Nicht Teil des Design Systems, aber der häufigste Grund für langsame Seiten: Handy-Fotos haben oft 4000 Pixel Breite und mehrere Megabyte. Für eine Website reichen fast immer 1600 Pixel Breite.

Ein zu großes Bild wird nicht besser dargestellt — nur langsamer geladen.

Achtung: Schreib keine wichtigen Informationen als Text in ein Bild. Sie sind dann nicht durchsuchbar, nicht übersetzbar, für Screenreader unsichtbar und auf dem Handy oft unlesbar klein. Nutze echte Überschriften und Texte über dem Bild.

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