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Elemente je nach Bildschirmgröße ausblenden

u-hide--mobile versteckt ein Element auf Smartphones, u-hide--desktop auf großen Bildschirmen. Als zusätzliche Klasse vergeben.

So gehst du vor

  1. Element oder Container anklicken, dessen Sichtbarkeit du steuern willst.
  2. Stil → Klassen: die Klasse zusätzlich zur bestehenden eintragen.

Beispiel: c-card u-hide--mobile — die Karte erscheint nur am Rechner.

Die Grenze

Umgeschaltet wird bei 768 Pixel Breite. Darunter gilt „mobil“, darüber „Desktop“. Tablets im Querformat zählen also zu Desktop.

Warum nicht die Elementor-Einstellung?

Elementor hat unter Stil → Layout → Anzeige eigene Schalter zum Ausblenden. Die funktionieren — sind aber eine Einstellung am einzelnen Widget statt einer Klasse. Der Wert steckt dann in der lokalen Klasse: Er gilt nur hier, taucht in keiner Übersicht auf und wird bei einer Layout-Änderung leicht übersehen. Mit einer Klasse steht dieselbe Entscheidung sichtbar im Klassen-Feld.

Mit der Klasse steht die Absicht sichtbar im Klassen-Feld — jeder, der die Seite später öffnet, sieht sie sofort.

Zwei Varianten desselben Inhalts

Manchmal braucht Mobil eine andere Reihenfolge oder eine kompaktere Fassung. Das Muster dafür: beide Varianten anlegen und jeweils die andere ausblenden.

Element Klassen
Ausführliche Tabelle u-hide--mobile
Kompakte Liste derselben Daten u-hide--desktop
Achtung: Ausgeblendete Elemente sind trotzdem im Quelltext vorhanden — sie werden nur nicht angezeigt. Nutze das nicht für sensible Inhalte, und übertreib es nicht: doppelte Inhalte verdoppeln die Ladezeit und die Pflege.

Im Editor sieht es anders aus

Die Elementor-Vorschau hat durch die Sidebar eine andere Breite als die fertige Seite. Ein u-hide--mobile-Element kann im Editor verschwinden, obwohl es live sichtbar ist. Prüfe immer auf der veröffentlichten Seite.

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