Reihenfolge: Titel und URL festlegen → Abschnitte mit l-section anlegen → Inhalte mit Klassen einfügen → SEO-Felder füllen → auf dem Handy prüfen → veröffentlichen.
1. Vorbereitung
- Ein Ziel pro Seite. Was soll der Besucher tun? Eine Handlung, nicht fünf.
- URL kurz und sprechend.
/leistungen/webdesign/, nicht/seite-42/. Nach dem Veröffentlichen ist eine Änderung nur noch mit Umleitung möglich — also vorher festlegen. - Genau eine H1, die sagt, worum es geht.
2. Struktur vor Inhalt
Leg zuerst die Abschnitte an — leere Container mit l-section--m. Erst wenn die Reihenfolge steht, füllst du sie. Andersherum baut man an einer Struktur herum, die schon Inhalt enthält, und das dauert länger.
Wechsle den Hintergrund abschnittsweise (u-bg--muted bei jedem zweiten), damit die Seite Rhythmus bekommt.
3. Inhalte einfügen
Pro Abschnitt das Muster aus erste Sektion bauen. Dabei:
- Überschriften-Ebenen der Reihe nach (H1 → H2 → H3), keine überspringen
- Textbreite mit
u-w--mbegrenzen - Alt-Texte bei allen Bildern
- ein
c-btn--primarypro Abschnitt, mehr nicht
4. SEO-Felder
Unterhalb des Editors:
- SEO-Titel — was in den Suchergebnissen als Link steht
- Meta-Beschreibung — zwei Sätze darunter
Beide leer zu lassen ist die häufigste vergessene Kleinigkeit. Google erfindet dann selbst etwas.
5. Vor dem Veröffentlichen prüfen
| Prüfen | Wie |
|---|---|
| Sieht es auf dem Handy gut aus? | Elementor-Vorschau auf Mobil umstellen — und danach am echten Gerät |
| Funktionieren alle Links? | jeden einmal anklicken |
| Alt-Texte gesetzt? | jedes Bild antippen, Mediathek prüfen |
Steht local ohne eigene Werte da? |
bei Auffälligkeiten prüfen |
| Tippfehler? | Text einmal laut lesen — findet mehr als stilles Korrigieren |
6. Nach dem Veröffentlichen
Verlinke die neue Seite. Eine Seite, die von nirgends verlinkt ist, wird von Besuchern nicht gefunden und von Google schlechter bewertet. Mindestens ein Link aus dem Menü, einer Leistungsseite oder dem Footer.